RAIN MAN
Schauspiel von Dan Gordon | Mit Rufus Beck


Der karrieregeile Yuppie Charlie erlebt nach dem Tod seines Vaters eine böse Überraschung: Sein gesamtes Vermögen geht an einen mysteriösen, anonymen Erben in einer Klinik. Charlie versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, und begegnet so Raymond, seinem autistischen Bruder, von dessen Existenz er bislang nichts ahnte. In der Hoffnung, an Raymonds Erbe zu gelangen, entführt der skrupellose Charlie seinen Bruder aus dem Heim. Bald geht ihm jedoch die kauzige Art seines Bruders auf die Nerven. Doch als er merkt, dass Raymond über ein phänomenales Gedächtnis verfügt, beginnt er seinen Bruder mit anderen Augen zu sehen und entdeckt allmählich den liebenswerten, einzigartigen Menschen in ihm. Langsam kommen sich die beiden näher und der abenteuerliche Road-Trip wird zur lebensverändernden Erfahrung.

Der amerikanische Film „Rain Man“ mit Dustin Hoffman und Tom Cruise wurde mit Auszeichnungen regelrecht überhäuft. Aus dem Drehbuch schuf Dan Gordon ein kongeniales Theaterstück, das anrührend und witzig von der behutsamen Annäherung zweier ungleicher Menschen erzählt, das den Zuschauern das Thema Autismus näher bringt – tief gehende Unterhaltung vom Feinsten!

Die Rolle des Charlie spielt der grandiose Rufus Beck, u.a. bekannt durch Kinofilme wie „Der bewegte Mann“ und „Kleine Haie“. Er ist ebenfalls auf den großen Bühnen Deutschlands wie den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble zuhause und ist ein gefragter Synchron- und Hörbuchsprecher (z.B. „Harry Potter“).


Bilder


(c) Sabine Haymann
   
(c) Sabine Haymann
   
(c) Sabine Haymann
   
(c) Sabine Haymann
   

Termine

30.01.2012 | Beginn: 20:00 | Stadttheater | Preise I (49,00 - 16,00 €)


Besetzung

Altes Schauspielhaus Stuttgart
- Deuschsprachige Erstaufführung -
Regie: Manfred Langner
Ausstattung: Dietmar Teßmann 
Mit Rufus Beck, Karl Walter Sprungala,
Volker Jeck, Jo Kern, Reinhold Weiser, Birte Wentzek und Alexandra Marisa Wilcke


Pressestimmen

"Ein stimmiger, auch bewegender Abend, weil die Regie viel Gefühl zulässt, aber auf falsches Pathos verzichtet." Stuttgarter Zeitung

"Die Inszenierung von Manfred Langner ist ein grandioser, temporeicher Erfolg. Abwechslungsreich, voller Leben und mit vielen Überraschungen vergehen zwei Stunden Aufführung wie im Flug. Trotz vieler lustiger Momente wird hier eine psychische Krankheit nicht zur Schau gestellt, eher werden die Potenziale ausgelotet." Stuttgarter Nachrichten

"Wagnis geglückt: Stuttgarts Bühnenfassung des Hollywood-Films ist vom Premierenpublikum mit viel Applaus bedacht worden. Das Stück funktioniert auch auf der Bühne." dpa

"Die Inszenierung von Manfred Langner überzeugt auf der ganzen Linie - Klassleistung der Schauspieler." Leonberger Kreiszeitung

"Brillante Darsteller. (...) Eine absolut sehenwerte Entwicklungsgeschichte." Esslinger Zeitung

"Eine Reihe glückseliger Theatermomente. Aufbrausender Applaus für den Gast Rufus Beck, vor allem jedoch für den aberwitzigen Raymond von Karl Walter Sprungala." Bietigheimer Zeitung

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