Scheinwelten
Spielzeit 2012/13
NOVEMBER
Komödie von David Mamet | Mit Jochen Busse
Die Vorstellung ist ausverkauft! Evtl. Restkarten aus aufgelösten Reservierungen an der Abendkasse.
Der amerikanische Präsident (Jochen Busse) kämpft um seine Wiederwahl. Umfragewerte und Haushaltszahlen sind im Keller, die Bilanz der ersten Amtszeit ist mehr als miserabel. Zusammen mit seinem Staatssekretär setzt der Präsident
alle Hebel in Bewegung, um für den Endspurt seines Wahlkampfs genug Geld zusammen zu bekommen und schreckt dabei auch vor den aberwitzigsten Methoden nicht zurück.
Die Broadway-Erfolgskomödie des
Pulitzer-Preisträgers David Mamet (*1947) entlarvt auf höchst amüsante Weise die Winkelzüge und Finten der großen und kleinen Politik – und das Publikum beschleicht womöglich das Gefühl, es könnte nicht nur im Weißen Haus so zugehen…
Mit einem genialen
Jochen Busse in der Paraderolle des Präsidenten und einem brillanten Ensemble ist dies ein herrlicher Abend zwischen Farce, Komödie und Kabarett. In Bestform
„skizziert er das überspitzte Bild eines machthungrigen Politikers, der sich die Welt immer so zurecht zimmert, wie er es in diesem Moment braucht“. (Rheinische Post)
Jochen Busse ist einer der beliebtesten Kabarettisten Deutschlands und vor allem durch Comedy-Shows und zahlreiche Filme bekannt. Sein Talent fürs Komische stellt er dabei grandios unter Beweis, 2010 erhielt er den Ehrenpreis des Deutschen Kleinkunstpreises. Sein Debüt als Theaterschauspieler gab er bereits mit 19 Jahren an den Münchner Kammerspielen – und der populäre Fernsehstar hat trotz zahlreicher TV-Aktivitäten die Bühne nie vergessen, sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur.
Bilder
(c) Theater an der Kö | |
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Termine
Besetzung
Theater an der Kö, Düsseldorf
Komödie im Bayerischen Hof, München
Regie und Bühne: René
Heinersdorff
Kostüme: Anja
Saafan
Mit Jochen Busse, André Beyer, Thomas Gimbel, René Heinersdorff und Claudia
Scarpatetti
Pressestimmen
"…funktioniert das Stück ganz prächtig. Vor allem weil man einen Jochen Busse in Bestform sieht. Er skizziert das überspitzte Bild eines machthungrigen Politikers, der sich die Welt immer so zurecht zimmert, wie er es in diesem Moment braucht…"
Rheinische Post
"Die Situationskomik regt Busses Mitspieler an: Sie servieren ihm auf einem Silbertablett immer neue Steilvorlagen für eine Pointe nach der anderen."
NRZ
"Super, Mister Präsident! Paraderolle für Busse."
Express Köln
"Brillantes Ensemble, Brillanter Jochen Busse!"
Bild
"Ein gut ausbalanciertes Ensemble zwischen Farce ond Komödie, Kabarett und tieferer Bedeutung. (…) Jubel bei der Premiere."
General Anzeiger
"Extremely funny."
The New York Times
"Big, explosive Laughter."
The Village Voice