Scheinwelten
Spielzeit 2012/13
MACBETH KANN NICHT SCHLAFEN
Solo für einen Schauspieler frei nach William Shakespeare
von und mit Michael Miensopust
Große Stoffe im kleinen Format
Nachts in einer Küche: Macbeth ist auf dem Weg zum Kühlschrank, weil er
nicht schlafen kann. Immer wieder steigen Geschichten und Gestalten in
ihm auf und lassen ihn nicht los: die
Prophezeiung der drei Hexen, der Ehrgeiz seiner Frau, der
Mord an König Duncan. Sind es Erinnerungen oder
Hirngespinste? Ist es eine fixe Idee, die ihn beherrscht, die Vorstellung, ein anderer zu sein?
Mit Mitteln des Schauspiels sowie des Objekt- und Figurentheaters wird
Shakespeares Tragödie um Macbeth, der vom loyalen Feldherrn zum Königsmörder und schließlich zum Gerichteten wird, in einem
Solo für einen Schauspieler neu erzählt.
Bilder
(c) Theater Heilbronn | |
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Termine
27.04.2012
| Beginn: 20:00 | THEaterOben |
Preise II (19,00 - 14,00 €)
27.02.2013
| Beginn: 20:00 | THEaterOben |
Preise II (19,00 - 14,00 €)
Besetzung
Regie & Spiel: Michael Miensopust
Pressestimmen
Badische neuste Nachrichten
(von Andreas Jüttner)
[...]"eine sehenswerte Theaterminiatur, die mit Spielwitz und Textgespür aus kleinem Aufwand
große Wirkung zieht. (...) dieses Solo bietet reichlich Schau-Spiel-Vergnügen.“ [...]
Badisches Tagblatt
(von Gisela Brüning)
[...]„Michael Miensopust brilliert in seinem Stück 'Macbeth kann nicht schlafen'
(...) Viel braucht er nicht in dieser genialen Inszenierung, um die Illusion
und die Faszination zu schaffen, die den Zuschauer in atemberaubendem Tempo hineinzieht in
den Strudel von ehrgeizigem Machtgebaren, Gewissensnot und Gewissenlosigkeit bis hin zu
kaltem Wahnsinn. (…) die Handlung ist ernst, aber nicht so ernst, dass nicht immer wieder
makaberer Humor, skurrile Situationskomik und verblüffende Effekte die Spannung in
befreiendes Gelächter auflösen. Es ist ein Balanceakt, den Michael Miensopust geradezu
genial meistert. Nie gleitet sein Spiel ins Alberne ab oder beschädigt die klassische
Vorlage William Shakespeares. Er wagt viel – und gewinnt alles. Vor allem die Zuschauer"[...]